MINT-Talente glänzen beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ – mit starker Unterstützung 

 Ausgezeichnete Projekte, ein kompaktes MINT-Labs-Rahmenprogramm und die Scheubeck-Jansen-Stiftung, Krones und die Sparkasse als regionale Sponsoren setzen ein Signal für nachhaltige Nachwuchsförderung in Regensburg.

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Universität Regensburg zeigten die von den MINT-Labs begleiteten Kinder und Jugendlichen, welches Potenzial in der Region steckt. Ein sichtbarer MINT-Labs-Infostand, praxisnahe Mitmachangebote und das Engagement der Veranstaltenden und der Sponsoren machten deutlich, wie Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungsakteure gemeinsam MINT-Spitzenförderung voranbringen. Nun bereiten sich die besten Teams auf den Landeswettbewerb Bayern und Bayern Junior am 17. und 18. April 2026 vor.

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Universität Regensburg präsentierten Kinder und Jugendliche ihre Projekte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und stellten sich einer Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die MINT-Labs Regensburg begleiten viele dieser Talente mit Coaching und Laborzugängen und stärken so die MINT-Förderkette in der Region.

Ein besonderer Akzent lag 2026 auf der Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft und Stiftungen: Die Scheubeck-Jansen-Stiftung und die Krones AG sind beide Mitglied im Verein MINT-Labs Regensburg und unterstützt den Regionalwettbewerb als Förderpartner, zusätzlich engagiert sich die Sparkasse als weiterer wichtiger Sponsor. Damit setzen alle drei Partner ein klares Zeichen für frühzeitige Nachwuchsförderung und attraktive berufliche Perspektiven im MINT-Bereich.

Am Infostand der MINT-Labs konnten sich Lehrkräfte, Betreuer:innen und Unternehmensvertreter über aktuelle Angebote informieren. Kurze, aber wirkungsvolle Mitmachstationen gaben Einblick in angewandte MINT-Kunst: Beim „Löten:verbindet“ wurden einfache Schaltungen aufgebaut, selbst gemachte Handwärmer demonstrierten Kristallisation als Wärmequelle, DNA-Isolation aus der Mundschleimhaut machte Biologie sichtbar und Beispiele aus dem 3D-Druck zeigten den Weg vom digitalen Modell zum Bauteil.

Nach dem Regionalentscheid richtet sich der Blick nun auf den Landeswettbewerb Bayern Junior am 17. und 18. April 2026. Die MINT-Labs begleiten ihre Jungforscher:innen weiter fachlich und organisatorisch, während Partner wie Krones, die Scheubeck-Jansen Stiftung, die Sparkasse und die Universität Regensburg das regionale Ökosystem für MINT-Spitzenförderung weiter ausbauen.